600 g
Quitten, ca. 2 mittelgroße, Flaum abgerieben
300 ml
Wasser
60 g
Zucker
1 Stck.
Zimtstange
2 EL
Zitronensaft, frisch gepresst
Für den Teig
200 g
Butter, weich, plus etwas für die Form
180 g
Zucker
1 Pck.
Vanillezucker
1 Prise
Salz
4 Stck.
Eier, Größe M, Zimmertemperatur
1
Bio-Zitrone, nur die abgeriebene Schale
250 g
Weizenmehl, Type 405
2 TL
Backpulver
1 TL
Zimt, gemahlen
50 g
gemahlene Mandeln
4 EL
Milch
2 EL
Semmelbrösel, für die Form
Zum Belegen und Verzieren
30 g
Mandelblättchen
2 EL
Aprikosenkonfitüre, zum Bestreichen
1 EL
Puderzucker, zum Bestäuben
Kochutensilien
Springform (26 cm Ø)
Topf mit Deckel
Sparschäler
Scharfes Messer
Sieb
Rührschüssel
Handrührgerät
Teigschaber
Drahtgitter
Backpinsel
Anleitung
Quitten vorbereiten
1.
Den Flaum der Quitten mit einem Küchentuch gründlich abreiben. Die Früchte schälen, vierteln und das harte Kerngehäuse großzügig herausschneiden.
2.
Die Viertel in dünne Spalten schneiden.
3.
Wasser, Zucker, Zimtstange und Zitronensaft in einem Topf aufkochen. Die Quittenspalten zugeben.
4.
Zugedeckt bei mittlerer Hitze 15–20 Minuten dünsten, bis die Quitten bissfest, aber nicht ganz weich sind.
5.
Die Quitten in einem Sieb abtropfen lassen und abkühlen lassen. Die Zimtstange entfernen.
Backofen vorheizen (175 °C Ober-/Unterhitze)
6.
Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
7.
Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, den Rand mit Butter einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.
Teig rühren
8.
Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem Handrührgerät 3–4 Minuten cremig-hell aufschlagen.
9.
Die Eier einzeln unterrühren, jedes Ei etwa 30 Sekunden einarbeiten. Die Zitronenschale untermischen.
10.
Mehl, Backpulver, Zimt und gemahlene Mandeln mischen und abwechselnd mit der Milch kurz unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
11.
Den Teig in die Form füllen und glattstreichen.
Belegen und backen
12.
Die abgetropften Quittenspalten dicht auf dem Teig verteilen und leicht andrücken.
13.
Die Mandelblättchen darüberstreuen.
14.
Den Kuchen auf der mittleren Schiene 50–55 Minuten backen. Bei Bedarf nach etwa 35 Minuten mit Alufolie abdecken, falls er zu dunkel wird.
15.
Mit einem Holzstäbchen in den Teig stechen (Stäbchenprobe): Es sollte kein roher Teig mehr daran haften.
Fertigstellen
16.
Die Aprikosenkonfitüre mit 1 EL Wasser kurz erwärmen und den noch warmen Kuchen damit bestreichen.
17.
Den Kuchen 15 Minuten in der Form ruhen lassen, dann den Rand lösen und auf einem Drahtgitter vollständig auskühlen lassen.
18.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Notizen
Hinweis: Dies ist ein KI-Entwurf. Das Rezept sollte vor dem Veröffentlichen einmal ausprobiert werden. Mengen, Back- und Dünstzeiten bitte dabei prüfen und gegebenenfalls anpassen. Ich kann nicht live im Internet recherchieren, deshalb stützt sich der Entwurf auf bewährte Grundprinzipien klassischer Quittenkuchen-Rezepte (Rührteig mit vorgedünsteten Quitten) und nicht auf konkrete, bestbewertete Online-Rezepte. Ein Abgleich mit solchen Quellen wäre beim Testen sinnvoll. Tipps: Quitten immer vorgaren, da sie roh sehr hart sind. Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag noch aromatischer und bleibt gut 3–4 Tage saftig. Dazu passt Schlagsahne oder ein Klecks Vanillecreme. Der Quittensud lässt sich als Sirup für Tee oder Schorle verwenden.